Im Vordergrund von Fenster 2-4

JANNE GRONEN

Ein ewiger Tanz

Text aus dem Lyrikband „LIEBEN weit gefasst“ (Künstlerinnenbuch, 2026),
hier kalligraphisch geschrieben von Anne Schäfer

… ein ewiger Tanz … wer Schmetterlinge, Sommervögel, wie sie in der Schweiz genannt werden, beobachtet, wird schnell in ihren Bann gezogen …ihre Bewegungen im Sommerblau schrauben sich hoch und höher, wachsen und träumen in die Unendlichkeit hoher Sommernächte … mit all ihren ungeahnten Abenteuern …

Zur Künstlerin

JANNE GRONEN

… beschäftigte sich früh mit Sprache. In ihrem Elternhaus wurde landkölsche Mundart gesprochen, erst in der Schule begegnete ihr das Hochdeutsche. Sie begann mit den Sprachen zu spielen, sie gegeneinander zu halten und auf ihre Feinheiten hin zu untersuchen und sie zu variieren. Mit Sprache zu experimentieren, ihre Bildhaftigkeit zu genießen und ihre lautmalerischen Stärken zu begreifen ist ihr als zugleich bildende Künstlerin (Malerei, Performance, Text-Installation) selbstverständlich.

Janne Gronen schafft kleine Gedichte, dadaistisch angehaucht, Texte über Kunst und führt gerne Gespräche mit Menschen. Sie arbeitet therapeutisch privat und in einer Beratungsstelle für Frauen in Neuss.

Im Hintergrund

NATASCHA NIESNER

WANDLUNGEN 1 (Wachsen)

Aquarell |  70 cm x 100 cm

(Vita NATASCHA NIESNER siehe Fenster 4)