Das DIE SIEBEN GABEN Projekt
Das Oratorium DIE SIEBEN GABEN ist als Friedensgebet für die Pfingstnacht geschrieben. Die Liedtexte bedenken die Geistesgaben als Grundlage für ein friedliches Zusammenleben von uns Menschen. Die Gemeinschaft der Singenden im Projekt, aus dem sich jedes Jahr in der Pfingstnacht irgendwo in Deutschland der Chor bildet, wächst seit der chorischen Uraufführung 2022.
Gregor Linßen bietet immer wieder die DIE SIEBEN GABEN Chortage an. Innerhalb von 8 Tagen wird das Oratorium musikalisch erarbeitet und inhaltlich durchdacht. In die Tage eingebettet sind Morgen- und Abendimpulse und mindestens eine große Wanderung. Am Ende steht eine kleine Aufführung des Werks.
Dabei sucht Gregor Linßen besondere Orte. Die Wanderung bei den Chortagen im August 2026. führte zu einem Mittagsgebet am Altar im Xantener Dom. Die erste Aufführung der Neuen im Projekt wird 2026 die Aufführung im Kölner Dom.
Wie wird man Teil der DIE SIEBEN GABEN Gemeinde?
Gibt es auch unabhängig von den selten ausgeschriebenen CHORTAGEN
oder davon unabhängig für einen ganzen Chor die Möglichkeit in das DIE-SIEBEN-GABEN-Projekt einzusteigen ?
JA. Ein Chor (ab 20 Personen), der sich dem DsG-Projekt anschließen möchte und der für sich abschätzt, dass 20 Lieder in 18 Proben machbar sind, kann sich eine Werkwoche in die eigene Gemeinde holen.
FR-SO + 5 Abendproben + SA/SO
Notwendig ist dann die Übernahme von Fahrtkosten und die Übernachtung und Verpflegung für bis zu 2 Personen (auch privat). Die Projektgebühr pro Person beträgt 50 €.
Ein Termin wird dann gemeinsam gefunden. Der Chor profitiert von der hochkarätigen Probenarbeit , die gleichzeitig den Workshop „Perkussives Singen“ enthält.
Wenn die Werkwoche offen ausgeschrieben wird entsteht die Möglichkeit neue Chormitglieder für sich zu gewinnen.
Anfragen interessierter Chöre an: choranfrage@editiongl.de
